Fischerstechen

Beim Fischerstechen duellierten sich zehn Mannschaften, um zu zeigen, wer auf dem Wäschweiher das Sagen hat. Bei gegrilltem Fisch und anderen Spezialitäten konnte der Wasserspaß von rund 400 Zuschauern am trockenen Ufer des Stadtweihers verfolgt werden. Für Sommerstimmung sorgte die Cocktailbar, die von der Lebenshilfe betrieben wurde.

Der vom FC Bayern München Fan Club Heideck e.V. veranstaltete Wettkampf sieht vor, dass jede Mannschaft aus drei Mitgliedern besteht. Jeweils ein Stecher, ein Ruderer und ein ruhender Pol müssen gemeldet sein. Die Aufgabe des Stechers ist klar: den Gegner ins kühle Nass befördern!

 

Dabei glänzte wieder einmal der Stopselclub aus Schlossberg, der mit zwei Teams vertreten war. Der Stopselclub I um Martin Dengler (Stecher), Tobias Strobl und Patrick Lang musste im Finale gegen den verbündeten Stopselclub II, der aus Albert Strobl, Wolfgang Schwarz und Andreas Loy (Stecher) bestand, antreten. Dabei setzte sich der Stopselclub I durch. Er landete bereits zum vierten Mal auf dem ersten Platz und konnte den neuen Wanderpokal ergattern. Die „Hooligans of Sea“ mit den Teilnehmern Christoph Kirschner (Stecher), Rene Vogt und Marian Deyerler kämpften sich auf Platz drei.

Erstmals dabei war das Bürgermeisterboot, das aus Ralf Beyer, Dieter Knedlik und Maria Brunner bestand. Die offiziellen Stadtvertreter landeten auf Platz neun, konnten aber mit der Verkleidung im historischen Gewand überzeugen und so einen Sonderpreis für sich beanspruchen. Ebenfalls war Oberst Bodo Schütte, ehemaliger Standortältester der Kaserne Roth, mit einem Boot namens „Hornets“ vertreten. Er hat bereits angekündigt, im nächsten Jahr wieder teilnehmen zu wollen. Passend zur Weltmeisterschaft verkleidete sich das Team „Die sanften Rebellen“ mit Deutschland-Utensilien wie Hüten und Fahnen. Damit konnten sie den Preis für die beste Kostümierung erlangen, ein Sondertrunk der Hofmühl Brauerei, die insgesamt Preise im Wert von 200 Euro stiftete. Auch das Autohaus Stadlbauer belohnte die Seefahrer mit Kraftstoff-Gutscheinen und Autowäschen, ebenfalls im Wert von 200 Euro.

Erster Vorstand des Bayernfanclubs, Ulrich Winterhalter, zeigte sich mit der Veranstaltung zufrieden: „Wir haben den Anspruch, das gesellschaftliche Leben in Heideck mit unserem Fischerstechen zu bereichern. Dabei gibt es keine Verlierer, sondern nur Gewinner.“ Und fügte hinzu, dass die „Kampfarena Wäschweiher“ für nächstes Jahr schon wieder gebucht sei.

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